Die von der Firma HYDROSTOP angebotene Phase des Rührens von belastetem Wasser aus dem Recycling von Frischbeton ist ein wichtiger Schritt im Prozess der Behandlung von Abwasser, das bei der Betonproduktion anfällt. In dieser Phase werden die Schwebstoffe, die sich im Abwasser aus dem Recycling von Frischbeton befinden, gerührt. Das Ziel dieses Rührens ist es, die Homogenität der Mischung aufrechtzuerhalten.
Der Prozess beginnt mit der Überführung des belasteten Wassers in die von HYDROSTOP dimensionierten Rührbecken. Diese Anlagen verwenden in der Regel Rührmechanismen wie Rührwerke oder Rührsysteme, um das belastete Wasser zu bewegen und die Homogenisierung des Wassers zu erleichtern.
Durch das Rühren des belasteten Wassers werden die Bindungen zwischen den einzelnen Partikeln aufgebrochen und die Partikel in der Flüssigkeit in Schwebe gehalten. Dies erleichtert anschließend ihr Pumpen zur Weiterleitung in die Produktion oder zu einer Filtrations-/Entwässerungsstufe.
Sobald die Mischung homogenisiert ist, kann das Wasser entweder direkt in der Produktion verwendet werden, je nach gemessenem Schwebstoffgehalt, oder es wird zu einem Entwässerungssystem gepumpt.
Der Rührvorgang ermöglicht einen Transfer des belasteten Wassers und vermeidet die Verwaltung durch Absetzbecken, die Platz verbrauchen und zahlreiche kostspielige Handhabungsvorgänge erfordern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die von HYDROSTOP angebotene Rührphase für belastetes Wasser aus dem Recycling von Frischbeton ein wesentlicher Schritt im Prozess der Aufbereitung von Restwasser aus der Betonproduktion ist. Sie ermöglicht ein optimiertes Wassermanagement, das als erster Schritt für ein gutes Management der Schlämme aus dem Recycling von Frischbeton unerlässlich ist.